Die Geschichte der Bewerbung – ein Essay im MERKUR

Der MERKUR ist sicher kein Geheimtipp. Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken prägte und prägt er Debatten – und ist heute eine der spannendsten und lesenswertesten Zeitschriften. Umso mehr freut es mich, dass in der aktuellen Ausgabe (844, September 2019 – siehe unten) ein Essay von mir erschienen ist. Thema: Die Geschichte der Bewerbung, über die so wenig bekannt ist, obwohl wir alle regelmäßig damit konfrontiert werden, uns bewerben zu müssen.

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PS. Ich arbeite übrigens momentan an der Justus-Liebig-Universität Gießen an einem größeren Forschungsprojekt, das sich der Entstehung der Bewerbung und der Bewerbungskultur des 19. Jahrhunderts widmet … dessen Ergebnisse werden aber wohl noch etwas auf sich warten lassen.

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Und noch ein Buch

Etwas peinlich, aber nun ist im Wochentakt ein weiteres Buch von mir erschienen. Das passiert in einer Wissenschaftslandschaft, in der sich Projekte und befristete Beschäftigungen ablösen und teilweise überlagern. Die Schiffbrüchigen des Lebens brauchten etwas länger als gedacht, weil am Ende schon das Die Ökonomie der Anderen in den Startlöchern stand – und nun in Buchform erschienen ist.

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Details gibt es hier.

Der Verlag, der Paketbote und die Belegexemplare

Mein neues Buch ist erschienen! Wäre ich etwas jünger, hätte ich gleich ein unboxing-Video gemacht. Stattdessen freue ich mich einfach so über das Paket mit Belegexemplaren.

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Es handelt sich um meine – ziemlich – überarbeitete Habilitationsschrift, also ein bisschen Wissenschaft. Die Details gibt es hier!

Ich bin nun erstmal beschäftigt …

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