Und noch ein Buch

Etwas peinlich, aber nun ist im Wochentakt ein weiteres Buch von mir erschienen. Das passiert in einer Wissenschaftslandschaft, in der sich Projekte und befristete Beschäftigungen ablösen und teilweise überlagern. Die Schiffbrüchigen des Lebens brauchten etwas länger als gedacht, weil am Ende schon das Die Ökonomie der Anderen in den Startlöchern stand - und nun in... Weiterlesen →

Enttäuschung (keine Überraschung). Félix Guattari über den „planetarischen Kapitalismus“

Keine kulturpessimistische Klage über die nie endende Ausschlachtung großer Namen nach dem Ableben ihrer Träger, auch wenn die Textfledderei mitunter nervt und immer irgendwann einen toten Punkt erreicht. Die gerade bei Merve erschienene kleine Sammlung mit Texten von Félix Guattari (1930-1992), auf die ich durchaus neugierig war, hinterlässt nun leider aber genau einen einzigen Leseeindruck,... Weiterlesen →

Daimler und die Würste – deutsche Kontinuitäten im 20. Jahrhundert

Zuerst die Süddeutsche Zeitung und dann der Guardian berichten heute über einen Wurststreit auf der Aktionärshauptversammlung bei Daimler. Offenkundig bevorratete sich jemand am Buffet ausgiebig für einen späteren Wursthunger zuhause; jemand anderes störte sich daran; es kam zum Streit; die Polizei schlichtete. 12.500 Würste für 5.500 Aktionäre. Da war der Zwischenfall doch vorprogrammiert! Wer sich... Weiterlesen →

The Cure und das Ende des Kapitalismus

Bloodflowers (2000) gehört nicht zu den Alben von The Cure, die ich sonderlich häufig höre. Das dürfte wohl ein Fehler (gewesen) sein, denn das Album ist der perfekte Soundtrack zur ökologisch-spätkapitalistischen Apokalypse. Bloodflowers ist weit weg von der Perfektion von Disintegration (1989) oder den Pop-Perlen in Singleform, die The Cure in der zweiten Hälfte der... Weiterlesen →

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