es könnte goth sein II: das debütalbum von 2:54

Vor einiger Zeit habe ich angekündigt, eine kleine Serie zu schreiben, die sich neuen Alben und Künstler_innen widmet, deren Musik sich – um David van Mark zu zitieren – irgendwo zwischen “new grave” und “dark synth disco” bewegt. Nachdem der erste Teil schon etwas zurückliegt, folgt hier endlich Teil II. Diesmal geht es um das... Weiterlesen →

The Cure und das Ende des Kapitalismus

Bloodflowers (2000) gehört nicht zu den Alben von The Cure, die ich sonderlich häufig höre. Das dürfte wohl ein Fehler (gewesen) sein, denn das Album ist der perfekte Soundtrack zur ökologisch-spätkapitalistischen Apokalypse. Bloodflowers ist weit weg von der Perfektion von Disintegration (1989) oder den Pop-Perlen in Singleform, die The Cure in der zweiten Hälfte der... Weiterlesen →

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