resident evil lieben lernen

Endlich versteht mich jemand. Das kommt nicht oft vor, zumal dann nicht, wenn es um meine Liebe zu Resident Evil (den Filmen!) geht, der ich immerhin den allerersten Beitrag zur Eröffnung dieses Blogs gewidmet habe. Nun ist es aber doch passiert. Daniel Sander hat im aktuellen KulturSPIEGEL (9/2012) in einem hinreißenden Artikel mit dem Titel... Weiterlesen →

Familienmonotonie und die Poesie der Stille: The Walking Dead (season 1)

Zombiefilme gibt es viele, Zomiefernsehserien eher nicht. Diese Lücke schließt seit 2010 und für noch nicht absehbare Zeit The Walking Dead. Dadurch dürfen nun endlich zwei zwischen Mainstream und Nerdtum pendelnde Szenen zueinanderfinden: die altehrwürdigen, ruhmreichen Horrorfreaks (oder geeks?) und die noch junge Spezies der Serienjunkies, die mit und nach den Sopranos das Licht der... Weiterlesen →

milla’s sisterhood

Endlich geschafft, mich auf den aktuellen Stand zu bringen. Endlich geschafft, Resident Evil: Afterlife zu sehen. Bereits die Auftakszenen erfreuen das Herz, denn man kann Alice (Milla Jovovich) dabei zusehen, wie sie zusammen mit ihren Klon-Schwestern die Zentrale der Umbrella Corp. stürmt. Das geht im ersten Anlauf zwar schief, greift aber immerhin den schönsten Topos... Weiterlesen →

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